FAZ: Wie Lektüre sich ins Hirn tätowiert

Geahnt hat man es ja immer schon: Lektüre schafft bleibende Eindrücke. Wie und wo die im Gehirn entstehen und wie lange sie anhalten, hat man jetzt in einer Studie herauszufinden versucht:

Was allerdings beim Lesen der packenden „Pompeji-Fiktion“ in den Hirnbildern wirklich hervorstach, waren die mit dem Lesen immer stärker ausgebildeten Nervennetze in den für Gefühls- und Angstwahrnehmung zuständigen somatosensorischen Zentren zu beiden Seiten der Großhirnrinde im höchstgelegenen Teil unter der Schädeldecke.

FAZ.NET - Neuronale Gravuren des Lesens: Die Roman-Verschaltung

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