Humanities

SpOn: Stümpernde Scientists

Es geht in dem Artikel zwar vornehmlich um MINT-Fächer, ich könnte aber auch ein Liedchen auf die (digitalen) Geisteswissenschaften singen...

Wir scheinen mitten in der Wissensgesellschaft angekommen zu sein, stümpern aber erstaunlich oft dort, wo Wissen entstehen sollte, nämlich in der Wissenschaft.

Gerd Antes für Spiegel Online - Qualität in der Forschung: "Wir stümpern, wo Wissen entstehen sollte"

FAZ: Vom Ende der Geisteswissenschaften

Faszinierend finde ich in diesem Zusammenhang die Frage, ob denn irgendein gebildeter Zeitgenosse das Ende – oder, dramatischer gesagt: den Tod – der Geisteswissenschaften bemerkte, wenn es tatsächlich dazu käme. Wer außerhalb der Geisteswissenschaften würde sie denn je vermissen?

FAZ: Ein freundliches Ende der Geisteswissenschaften

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Research Technologists und Digital Humanists

Zwischen diesen beiden Polen sind einereits, näher am wissenschaftlichen Pol, die “digital humanists” oder “e-scientists” angesiedelt, die zwar primär ihren eigenen Forschungszielen verpflichtet sind, diese Ziele aber unter Einsatz individuell angepasster technologischer Lösungen zu erreichen suchen; andererseits, und näher am technologischen Pol angesiedelt, gibt es eben die research technologists, die einen primär technisch-informatischen Hintergrund mit einem tieferen Verständnis für Forschungsfragen verbinden und die forschungsgetriebene, individuell angepasste technologische Lösungen entwickeln und umsetzen.

DhD Blog: Was Sie schon immer über “research technologists” wissen wollten und nie zu fragen wagten