Science

Planckton: Daten und Phänomene

Immer stärker wird damit Wissenschaft zur „E-Science“: Daten werden archiviert und digital öffentlich verfügbar gemacht, um eine Weiterverwertung von Daten zu ermöglichen.

Der Artikel im FAZ Wissenschafts-Blog Planckton stellt sehr schön dar, wie rasant die Zahl der Daten die wir produzieren und analysieren steigt - und wie wenig klar bisher ist, was "Daten" eigentlich sind bzw. sein sollten.

Planckton: Der Datenmythos

FAZ: Der Platz der Wissenschaftsphilosophie (2013)

Das dahinter stehende Bild einer überzeitlichen, prinzipiell einheitlichen Wissenschaft, repräsentiert in der Physik als Leitwissenschaft, wurde in den 60er Jahren grundlegend erschüttert.

Der Artikel ist vom 22. März und behandelt die Frage, inwieweit sich Philosophie und Wissenschaft am Beispiel der Naturwissenschaften ergänzen und befruchten können.

Research Technologists und Digital Humanists

Zwischen diesen beiden Polen sind einereits, näher am wissenschaftlichen Pol, die “digital humanists” oder “e-scientists” angesiedelt, die zwar primär ihren eigenen Forschungszielen verpflichtet sind, diese Ziele aber unter Einsatz individuell angepasster technologischer Lösungen zu erreichen suchen; andererseits, und näher am technologischen Pol angesiedelt, gibt es eben die research technologists, die einen primär technisch-informatischen Hintergrund mit einem tieferen Verständnis für Forschungsfragen verbinden und die forschungsgetriebene, individuell angepasste technologische Lösungen entwickeln und umsetzen.

DhD Blog: Was Sie schon immer über “research technologists” wissen wollten und nie zu fragen wagten

Studie: Computerspiele beeinflussen Kinder nicht negativ

Entwarnung gibt es hingegen für Computerspiele. Die Zeit, die für diese aufgewendet wird, scheint nach dieser Studie keinen Einfluss auf das Verhalten zu haben. Nur wenn Fernsehkonsum und Spielzeit zusammen mehr als drei Stunden täglich andauerten, ließ sich eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit für Aufmerksamkeitsprobleme feststellen.

Telepolis: Computerspiele nach Studie ohne Wirkungen auf Kinder

Academic Jobs

Don’t misunderstand me. There is unquantifiable intellectual reward from the exploration of scholarly problems and the expansion of every discipline—yes, even the literary ones, and even if that means doing bat-shit analysis like using the rule of “false elimination” to determine that Josef K. is simultaneously guilty and not guilty in The Trial. But there is one sort of reward you will never get: monetary compensation from a stable, non-penurious position at a decent university.

Thesis Hatement

IBM: Big Data, Speech Processing and Machine Translation

For a machine to truly process speech data, it needs cognitive computing – a system with architecture that imitates how the human brain understands information. IBM Watson’s ability to understand natural language is just a first piece to a complex cognitive computing puzzle. But as cognitive computing is applied to Big Data, it will also revolutionize speech recognition and speech translation.

IBM Research: Dimitri Kanevsky Translating Big Data

Roboterrechte

Auf der Tagung “We Robot Conference”, die im letzten April an der Universität von Miami stattfand, hat Kate Darling vom MIT Media Lab untersucht, mit dem Artikel “Extending Legal Rights to Social Robots” inwieweit die Tatsache, dass Menschen Emotionen auf Objekte wie Roboter projizieren, dazu führen könnte oder sollte, Roboter ähnlichen wie Tiere gesetzlich zu schützen.

Erlebt: Rechte für Roboter

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